Schwuler Handwerker sucht Lederfetisch in Espelkamp
Ich bin Sebastian, 54, verwitwet, und ich sage dir gleich, wie es läuft. Kein langes Hin und Her, kein Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen. Ich bin schwuler Handwerker mit Lederfetisch in Espelkamp und suche genau das: Männer, die wissen, was ein Geschirr ist und warum ein Gürtel nicht nur die Hose hält.
Mein Körper ist trainiert, nicht weich. Tattoos auf Brust, Rücken und Unterarmen, die ich mir über die Jahre habe stechen lassen, jede mit einer Geschichte. Ich arbeite körperlich, das sieht man, und ich erwarte, dass du dich ebenfalls um deinen Körper kümmerst. Schwabbeligkeit akzeptiere ich nicht.
Was ich will: Rollenspiele. Du bist der junge Geselle, der auf der Baustelle etwas falsch gemacht hat und es mit mir ausbaden muss. Oder der Lehrling, der nicht aufpasst. Ich gebe die Anweisungen, du folgst. Leder, Riemen, Handschellen, Augenbinde – ich habe alles da, in meiner Werkstatt und in meinem Schlafzimmer. Du bringst nur dich mit, sauber und rasiert oder gepflegt behaart, aber nicht ungepflegt.
Ich bin jederzeit verfügbar, auch kurzfristig. Wenn du mir eine klare Nachricht schreibst, mit Foto, Alter, Größe und was du bereit bist zu tun, antworte ich. Schwafel nicht rum, komm auf den Punkt. Wer nicht auf meine Bedingungen eingeht, fliegt raus.
Ich ficke nicht wahllos. Wer mit mir spielt, hält sich an Regeln. Sicherheitswort, klare Absprachen, Respekt – aber im Spiel bin ich der Chef. Wenn du das suchst, schreib mir. Wenn nicht, such woanders.




